Id Obelus: Flyourfavorite
Aus dem Hause Dreadnots schneit uns ein neues Release ins Haus: Id Obelus veröffentlicht nach „Promo Overkill“ sein zweites Album. Gleich der erste Track macht hier mächtig Krach und verdeutlicht einem, dass
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Height: Winterize the Game
Height ist ein Rapper aus dem Umfeld der wunderbaren Knallköpfe von Grand Buffet – und das hört man auch. Auf den 12 Songs von „Winterize the Game“ klingt er wie die Beastie
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Göldin & Bit-Tuner: Fantasy is Fucked
Die Juice schreibt: „Cover des Jahres“, vergisst aber in der Eile darauf hinzuweisen, dass es sich durchaus auch lohnt, den Tonträger zu hören, nachdem man sich das Artwork an die Wand gehängt
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Giardini di Miro: Dividing Opinions
Wer Giardini di Mirò immer als reine Postrock-Band verstanden hat, dem fehlt Einblick, den er nun gewinnen kann… Und so überraschen die Italiener den ein oder anderen auch damit, dass auf ihrem
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Son Kas: Requiem for a Vorgarten
Dreh den Noise auf, hau die Effekte auf die Stimme und pitch die Drumsamples runter: Epilog und Azabeats sind und machen Son Kas. Ihr Album heißt „Requiem for a Vorgarten“ und ist
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Form: Ich bin 7undzwanzig Meter groß
Ein knapper Zweiter im „Cover-des-Jahres“-Contest mit Göldin und Bit-Tuner liefert Form auf „Ich bin 7undzwanzig Meter groß“ dann aber doch zumindest die schlagendsten Song-Titel: Das Intro heißt „Fast Vorwort“, neben „Ich spit
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Soda: Feat. Soda
Wer sich mit dem Umfeld um Subversiv Records vertraut weiß, dürfte Soda bereits auf dem Longplayer seiner Gruppe Scheiterhaufen gehört haben und kann ungefähr einschätzen, was ihn bei dem nun vorliegenden Solomaterial
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S.K.I.P.: Autobiographicology
S.K.I.P. stammt aus Orlando und ist ein Rapper/Vokalist aus dem Umfeld der Gruppe Sol.illaquists of Sound. „Autobiographicology“ ist sein Debut-Album und soll uns über die Strecke von 14 Songs das Leben eines
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Fog: Ditherer
Ganz ehrlich, hört man das neue Album von Fog, meint man auch gleich eine andere Band zu hören. Kontinuitäten zu vorangegangenen Veröffentlichungen erkennt man zweifelsohne, doch die fragmentarischen Songstrukturen, elektronischen Sounds, sowie
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Sir Serch: Hasenfuss
Und ich dachte schon, so normalen, straighten Deutschrap gäb´s nicht mehr… Serch erzählt mir aus seinem Leben, von Freundschaften, Selbstreflektion und Sinnsuche. Manchmal ernst, manchmal witzig. Die sehr musikalischen Beats, u.a. von
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